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Berufsfachschule

Zweijährige Berufsfachschulen

Sie wollen einen Abschluss, mit dem Sie Ihre Chance auf einen abwechslungsreichen und interessanten Ausbildungsplatz erhöhen? In der Zweijährigen Berufsfachschule können Sie in zwei Jahren die Mittlere Reife (Fachschulreife) erwerben oder bekommen solide wirtschaftliche/technische Grundlagen vermittelt.

Anmelden können Sie sich bis zum 1. März jeden Jahres über dieses Formular. In Ausnahmefällen können auch noch Bewerbungen nach dem 1. März angenommen werden.

Kaufmännischer Bereich

Die Wirtschaftsschule bereitet hervorragend auf eine (kaufmännische) Ausbildung vor. Hier werden beispielsweise Fragen beantwortet wie: Wer darf Kaufverträge abschließen? Welche Rechte hat man, wenn das neue Smartphone defekt geliefert wird? Wie formuliert man Geschäftsbriefe?

Infoblatt





Gewerblich-technischer Bereich

Sie stellen gerne Werkstücke aus Metall her und arbeiten am liebsten mit Werkzeugen und an Maschinen?
Dann sind Sie hier genau richtig! In der Zweijährigen Berufsfachschule - Metalltechnik werden Grundlagen vermittelt, die den Inhalten des ersten Ausbildungsjahres gewerblich-technischer Metallberufe entsprechen.

INFOBLATT 

Häufige Fragen zur Zweijährigen Kaufmännischen Berufsfachschule

Im Fachbereich Wirtschaft werden die kaufmännischen Grundlagen vermittelt, welche in kaufmännischen Berufen erforderlich sind. Dies sind zum Beispiel:
  • Wie schreibe ich Einnahmen und Ausgaben meines Unternehmens ordentlich und strukturiert auf, damit ich den Überblick behalte? (Teilbereich Buchführung)    
  • Welche gesetzlichen Vorschriften gibt es beim Einkaufen und Verkaufen? Wichtige Gesetze, die für Unternehmen oder für Privatleute gelten. Jeder geht ständig einkaufen und muss sich an die Vorgaben halten. Mit mehr Wissen können wir sicherer einkaufen und Geld sparen. (Teilbereich Betriebswirtschaftslehre)
  • Welche wirtschaftlichen Zusammenhänge haben wir in Deutschland? Welche Auswirkung hat eine Pandemie auf unsere gesamte Wirtschaft? Wie können Arbeitslosenzahlen gesenkt werden? Was bedeuten die Begriffe Inflation, Sozialversicherungen, Generationenvertrag usw.
  • Wir arbeiten mit dem Office Paket (Excel, Word, Power Point, Access) und mit der integrierten Unternehmenssoftware Navision. Dabei werden wichtige Grundkenntnisse vermittelt, die Verkaufs- und Einkaufsabläufe eines Unternehmens praxisnah dargestellt und in Teilen praktisch umgesetzt.
In der zweijährigen Berufsfachschule erreiche ich den Mittleren Bildungsabschluss, auch Fachschulreife genannt. Dieser Abschluss ist einem Realschulabschluss gleichwertig mit zusätzlicher Qualifizierung im kaufmännischen Bereich.
Die erworbenen kaufmännischen Kenntnisse erleichtern den Einstieg in eine Ausbildung, da viele Grundlagen gelegt sind und das vorhandene Wissen direkt in die Praxis umgesetzt werden kann.
  • Viele unserer Schüler*innen absolvieren nach dem Besuch der Zweijährigen Kaufmännischen Berufsfachschule Ausbildungen in folgenden Bereichen: Stadtverwaltung, Einzelhandel, Speditionen, Industrie, Groß- und Außenhandel, Krankenkassen, Banken, Versicherungen, usw.
  • Die Ausbildungsberufe werden im Fach Berufsorientierung genauer erklärt und vorgestellt. Dieses wird laut Stundenplan 2 Stunden in der Woche unterrichtet. Hier findet man Unterstützung beim Schreiben einer Bewerbung und der Berufsfindung allgemein.
  • Eintritt in das Berufskolleg I mit anschließendem Berufskolleg II zum Erlangen der Fachhochschulreife
  • Besuch eines Beruflichen Gymnasiums (bei einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik)
In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Berufsfachliche Kompetenz (Kaufmännischer Bereich) und Textverarbeitung. Zudem hat man eine mündliche Pflichtprüfung.
Im ersten Jahr:
BFK (7 Wochenstunden), Mathe (3), Deutsch (3), Englisch (3), GGK (2), Chemie oder Physik oder Biologie (2), Sport (2), Präsentation und Medien (2), Religion (2), Textverarbeitung (2), Berufsorientierung (2), Projektarbeit (2), ggf. individuelle Förderung (2)
Zwei Jahre.
 
Die Aufnahme erfolgt jedoch auf Probe. Die Noten des ersten Halbjahreszeugnisses entscheiden über das Bestehen der Probezeit. Wer die Probezeit nicht bestanden hat, kann dennoch am zweiten Halbjahr teilnehmen. Werden am Ende des ersten Schuljahres die Versetzungsanforderungen wieder nicht erfüllt, ist ein weiterer Besuch der Zweijährigen Kaufmännischen Berufsfachschule nicht möglich, und wir suchen gemeinsam nach anderen Möglichkeiten zur Berufsfindung.
In der Regel sind zwischen 22 und 28 Schüler*innen in einer Klasse. Die berufspraktischen Fächer (Datenverarbeitung, Textverarbeitung, Präsentation und Medien) werden in Gruppenteilung unterrichtet. Hier sind nicht mehr als 16 Schüler*innen in einer Gruppe.
Aufgenommen werden können:

Bewerber mit Hauptschulabschluss oder Abschluss des Berufseinstiegsjahres
Schüler*innen der Realschule:
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10
  • Niveau M, mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern.
Schüler*innen des Gymnasiums (G9):
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10
  • mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Schüler*innen des Gymnasiums (G8):
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 9
  • mit dem Abgangszeugnis der Klasse 8 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Schüler*innen der Gemeinschaftsschulen:
  • Die Noten in allen Fächern müssen einheitlich auf einer Niveaustufe ausgewiesen werden.
  • Niveau M, mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Bewerber mit Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
In den letzten Jahren konnten alle Bewerber*innen, welche die Aufnahmevoraussetzungen erfüllten und noch berufsschulpflichtig waren, aufgenommen werden.
Sind mehr Bewerber*innen als Schulplätze vorhanden, findet ein Auswahlverfahren entsprechend dem Notendurchschnitt der Kernfächer und ggf. aller Fächer statt.
Das ausgefüllte Anmeldeformular sollte bis zum 1. März an der Schule eingehen.
Der Anmeldung ist eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums, oder falls bereits vorhanden, eine beglaubigte Kopie des relevanten Versetzungs- oder Abschlusszeugnisses beizufügen.
 
Das Anmeldeformular gibt es hier:

Anmeldeformular 2bfs
Ja, man kann sich an mehreren Schulen bewerben. Wichtig ist es eine Priorität anzugeben. Sobald man einen Schulplatz hat, sollte man dies den weiteren Schulen mitteilen, damit diese ihren Schulplatz an andere Bewerber*innen vergeben kann.
Ja, man kann sich an unserer Schule zum Beispiel für die kaufmännische und die Gewerblich-Technische Berufsfachschule bewerben, um die Aufnahmechancen zu erhöhen. Wichtig ist es, auf dem Anmeldeformular anzugeben, welche Schulart der Erstwunsch ist und welche Schulart die zweite Priorität hat.
Die Bewerber werden Ende März über ihre Aufnahmeaussichten schriftlich informiert. Eine endgültige Entscheidung über die Aufnahme kann erst nach Vorlage des erforderlichen Abschluss- oder Versetzungszeugnisses erfolgen. Eine beglaubigte Kopie dieses Zeugnisses ist daher unverzüglich vorzulegen.

Häufige Fragen zur Zweijährigen Gewerblich-Technischen Berufsfachschule

In der Zweijährigen Gewerblich-Technischen Berufsfachschule wird eine solide technische Grundbildung vermittelt. Die Inhalte entsprechen denen des ersten Ausbildungsjahres gewerblich-technischer Ausbildungsberufe.
In der Zweijährigen Berufsfachschule erreiche ich den Mittleren Bildungsabschluss, auch Fachschulreife genannt. Dieser Abschluss ist einem Realschulabschluss gleichwertig mit zusätzlicher Qualifizierung im Bereich Metall.
 
Mit den erworbenen Kenntnissen hat man im gewerblich-metallischen Bereich einen guten Einstieg in eine Ausbildung, da viele Grundlagen gelegt sind und das vorhandene Wissen direkt in die Praxis umgesetzt werden kann.
  • Die vertiefte Allgemeinbildung und die fundierten Kompetenzen im gewerblich-technischen Bereich ermöglichen gute Startbedingungen in einer Vielzahl technischer Ausbildungsberufe in Industrie und Handwerk wie z.B. als Industriemechaniker oder Feinwerkmechaniker. Dabei ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer um bis zu einem Jahr möglich.
  • Eintritt in das Berufskolleg I mit anschließendem Berufskolleg II zum Erlangen der Fachhochschulreife
  • Besuch eines Beruflichen Gymnasiums (bei einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik)
  • Bewerbung um eine staatliche Laufbahn im mittleren Dienst bei Behörden wie z.B. der Stadtverwaltung, dem Landratsamt, dem Finanzamt und dem Regierungspräsidium.
In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Berufsfachlicher und Berufspraktischer Kompetenz. Zudem hat man eine mündliche Pflichtprüfung.
Eine genaue Übersicht für das 1. und 2. Jahr gibt es hier:

Übersicht Fächer und Wochenstunden
Zwei Jahre.
 
Die Aufnahme erfolgt jedoch auf Probe. Die Noten des ersten Halbjahreszeugnisses entscheiden über das Bestehen der Probezeit. Wer die Probezeit nicht bestanden hat, kann dennoch am zweiten Halbjahr teilnehmen. Werden am Ende des ersten Schuljahres die Versetzungsanforderungen wieder nicht erfüllt, ist ein weiterer Besuch der Zweijährigen Gewerblich-Technischen Berufsfachschule nicht möglich.
In der Regel sind es nicht mehr als 28 Schüler*innen.
Die berufspraktischen Fächer werden in Gruppenteilung unterrichtet. Hier sind nicht mehr als 16 Schüler*innen in einer Gruppe.
In der Zweijährigen Gewerblich-Technischen Berufsfachschule wird der Unterricht möglichst ganztägig angeboten. Berufsorientierung sowie Individuelle Förderung sind weitere Schwerpunkte der zwei Schuljahre. Mit insgesamt 9 Wochenstunden nimmt der praktische Unterricht in der Werkstatt einen hohen Stellenwert ein.
Hauptschulabschluss oder Abschluss des Berufseinstiegsjahres

Schüler*innen der Realschule:
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10
  • Niveau M, mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern.
Schüler*innen des Gymnasiums (G9):
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 10
  • mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Schüler*innen des Gymnasiums (G8):
  • mit dem Versetzungszeugnis in die Klasse 9
  • mit dem Abgangszeugnis der Klasse 8 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Schüler*innen der Gemeinschaftsschulen:
  • Die Noten in allen Fächern müssen einheitlich auf einer Niveaustufe ausgewiesen werden.
  • Niveau M, mit dem Abgangszeugnis der Klasse 9 und einem Schnitt von mindestens 4,0 in Deutsch, Englisch und Mathematik und höchstens einmal der Note „mangelhaft“ in diesen Fächern
Bewerber mit Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
In den letzten Jahren konnten alle Bewerber*innen, welche die Aufnahmevoraussetzungen erfüllten und noch berufsschulpflichtig waren, aufgenommen werden. 
Sind mehr Bewerber*innen als Schulplätze vorhanden, findet ein Auswahlverfahren entsprechend dem Notendurchschnitt der Kernfächer und ggf. aller Fächer statt.

Das ausgefüllte Anmeldeformular sollte bis zum 1. März an der Schule eingehen.
Der Anmeldung ist eine Kopie des letzten Halbjahreszeugnisses der Hauptschule, der Realschule oder des Gymnasiums, oder falls bereits vorhanden, eine beglaubigte Kopie des relevanten Versetzungs- oder Abschlusszeugnisses beizufügen.
 
Das Anmeldeformular gibt es hier:

Anmeldeformular 2BFS
Ja, man kann sich an mehreren Schulen bewerben. Wichtig ist es eine Priorität anzugeben. Sobald man einen Schulplatz hat, sollte man dies den weiteren Schulen mitteilen, damit diese ihren Schulplatz an andere Bewerber*innen vergeben kann.
Ja, man kann sich an unserer Schule zum Beispiel für die Gewerblich-Technische und die Kaufmännische Berufsfachschule bewerben, um die Aufnahmechancen zu erhöhen. Wichtig ist es, auf dem Anmeldeformular anzugeben, welche Schulart der Erstwunsch ist und welche Schulart die zweite Priorität hat.
Die Bewerber*innen werden Ende März über ihre Aufnahmeaussichten schriftlich informiert. Eine endgültige Entscheidung über die Aufnahme kann erst nach Vorlage des erforderlichen Abschluss- oder Versetzungszeugnisses erfolgen. Eine beglaubigte Kopie dieses Zeugnisses ist daher unverzüglich vorzulegen.
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